Berliner Plätzchen

Das Ber­li­ner Plätz­chen ein ver­rück­ter Ort. Ein Ort an dem sich die Kir­chen­ge­mein­de St. Johann Bap­tist und der Seel­sor­ge­be­reich Bar­men-Nord­ost, des­sen Teil das Ber­li­ner Plätz­chen ist, ver­rückt hat.

Was ist das hier?“ ist eine der ers­ten Fra­gen, die Men­schen stel­len, wenn Sie mit dem Ber­li­ner Plätz­chen in Kon­takt kom­men. Und in der Tat, das Ber­li­ner Plätz­chen lässt sich nicht kate­go­ri­sie­ren, auch wenn ver­schie­de­ne Medi­en oder Men­schen es bereits ver­sucht haben. Es ist kein Sozi­al­ca­fé, es ist nicht nur ein Kul­tur­ort, es ist nicht nur ein Raum der Gemein­de, es ist nicht nur ein Ver­an­stal­tungs­ort oder ein Ort der Seel­sor­ge. Das Ber­li­ner Plätz­chen steht im Span­nungs­ver­hält­nis zwi­schen all die­sen For­ma­ten. Wenn man unbe­dingt möch­te, so lässt sich das Ber­li­ner Plätz­chen als ein Begeg­nungs­ort im drei­fa­chen Sin­ne fas­sen. 1. Ein Ort, an dem man sich selbst begeg­nen und mit sich selbst aus­ein­an­der­set­zen kann. 2. Ein Ort an dem man ande­ren Men­schen begeg­nen kann und 3. Ein Ort in dem auch aus und mit die­ser Inter­ak­ti­on mit ande­ren, mit sich selbst auch eine Got­tes­be­geg­nung mög­lich wird.

Im Rah­men die­ser Begeg­nun­gen wer­den ver­schie­de­ne Ver­an­stal­tungs­for­ma­te aus­pro­biert, eta­bliert und durch­ge­führt. Bei­spiels­wei­se die Pra­xis Seel­sor­ge, jeden Mitt­woch von 12–14 Uhr, der Moll­Talk. die inter­na­tio­na­len Som­mer­kon­zer­te oder die Platz­re­den von Dr. Wer­ner Klei­ne.